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Montag, 3. September 2012
E-Zukunft-2012: Nachgeführte Photovoltaik Anlagen
E-Zukunft-2012: Nachgeführte Photovoltaik Anlagen: Nachgeführte Photovoltaik Anlagen : Anzeige: ..noch mehr Möglichkeiten! Als Photovoltaik-Anbieter konstruieren und produzieren wir s...
Sonntag, 26. August 2012
Agentur-E-Media -: E-Fiat gewonnen
Agentur-E-Media -: E-Fiat gewonnen: "Egal ob Eminem, Metallica, Rihanna und Bach, Elektroautos schenken ihren Fans Musik ohne Krach, denn scheppert die Box sonst, weil d...
Montag, 20. August 2012
Selbstgebautes Elektrorad in Dresden-Loschwitz entdeckt
Selbstgebautes Elektrorad in Dresden-Loschwitz entdeckt
Die Polizei fragt: Wer hat den Mann am Sonntagabend auf dem Elbradweg mit seinem Rad gesehen? Wer kann Aussagen zu seiner Fahrweise machen? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.
Quelle: Polizei Dresden
Mittwoch, 15. August 2012
Hufschmied-online: Reinhard Göddemeyer Buchtipp:
Hufschmied-online: Reinhard Göddemeyer Buchtipp:: Reinhard Göddemeyer Buchtipp: Prostatakrebs I. Lokal begrenztes Prostatakarzinom: Ein evidenzbasierter Patientenratgeber zur S3-Leitlinie...
Montag, 13. August 2012
Polen: 0,27 Euro pro Kilowattstunde Solarstrom
Reinhard Göddemeyer Presseschau
Die polnische Regierung hat den Entwurf eines Einspeisevergütungs-Programms präsentiert. Dieses sieht Vergütungssätze von rund 0,27 Euro pro Kilowattstunde Solarstrom aus Photovoltaik-Anlagen mit einer Nennleistung über 100 Kilowatt (kW) vor.
Die polnische Regierung hat den Entwurf eines Einspeisevergütungs-Programms präsentiert. Dieses sieht Vergütungssätze von rund 0,27 Euro pro Kilowattstunde Solarstrom aus Photovoltaik-Anlagen mit einer Nennleistung über 100 Kilowatt (kW) vor.
Das polnische Wirtschaftsministerium hat eine Reihe von Stellungnahmen zum Erneuerbare-Energien-Gesetz ausgewertet. Es ist Teil eines Gesetzespakets, das noch von mehreren Ministerien und dem polnischen Parlament verabschiedet werden muss. Es wird voraussichtlich nicht vor Anfang 2013 in Kraft treten.
„Andere ehemalige Ostblockstaaten haben bereits Einspeisevergütungen für erneuerbar erzeugten Strom eingeführt – mit unterschiedlichem Erfolg und Beständigkeit. Das bekannteste Beispiel ist Tschechien“, kommentiert der Experte für Förderprogramme für erneuerbare Energien bei Wind-Works, Paul Gipe.
“Polen ist jedoch schon lange mit seinen Emigranten in den USA verbunden und hat sich früh gegen das Sowjetregime aufgelehnt. Dadurch wurde es nach dem Ende des Kommunismus ein Musterbeispiel für neoliberale „Reformen“. Insofern ist jede Bewegung der im Allgemeinen konservativen polnischen Regierung weg von ihrem problematischen System der handelbaren Grünstrom-Zertifikate hin zu Einspeisevergütungen möglicherweise bahnbrechend.“
Einspeisevergütung soll nur 15 Jahre bezahlt werden
Das Fördervolumen für das Programm ist laut Gipe beschränkt, und es soll alle drei Jahre überprüft werden. Die Vergütung soll 15 Jahre lang bezahlt werden. Das ist kürzer als bei vielen erfolgreichen Einspeisevergütungs-Systemen.
Der stellvertretende polnische Wirtschaftsminister Mieczysław Kasprzak sagte auch, das Programm werde den Netzanschluss von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien erleichtern.
Der Anteil erneuerbarer Energien soll 2020 bei 15,5 % liegen
Polen muss als Mitglied der Europäischen Union die EU-Vorgaben für erneuerbare Energien und CO2-Emissionen einhalten. Es hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 den Anteil erneuerbarer Energien im Energiemix auf 15,5 % auszubauen.
Polen ist stark von fossilen Kraftwerken abhängig und hat in der Vergangenheit solche Vorgaben nicht unterstützt. Es war der einzige EU-Mitgliedsstaat, der sich vor der Rio+20-Konferenz im Juni 2012 gegen einen größeren Anteil Erneuerbarer ausgesprochen hat.
Schwerpunkt des Programms ist die Biomasse, die derzeit meistverbreitete Form erneuerbarer Energieerzeugung in Polen, da Biomasse zusammen mit fossilen Treibstoffen verbrannt wird. Unter dem neuen Gesetzentwurf ist die Co-Feuerung fünf Jahre möglich.
13.08.2012 | Quelle: Wirtschaftsministerium Polen,
Sonntag, 13. Mai 2012
Das erste Elektro-Motorrad aus Steyr
Presseschau: In der Welt der Elektrotüftler taucht ein neues Projekt auf: Das erste Elektro-Motorrad aus Steyr/Österreich. Lesen Sie dazu den folgenden Artikel. Reinhard Göddemeyer
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Presseschau: Für Sie gelesen - Das erste Elektro-Motorrad aus Steyr wird auch im Selbstbausatz verkauft STEYR. Wenn diese Woche in Steyr jener Wirtschaftskongress über die Bühne geht, der sich „Drehmomente“ nennt, dann dürfen sich die Teilnehmer auf einen rasanten Start freuen. Am Mittwochabend, gleich zu Beginn der Veranstaltung, wird nämlich erstmals der „Steyrer“ präsentiert. Es handelt sich dabei um ein Elektro-Motorrad, das die künftigen Fahrer auch im Selbstbausatz erwerben und in der Garage zusammenbauen können. _________________________________________________________________________-Mein-Elektro-Fahrrad_________________________________________________________________________ Hinter der Innovation, die bereits auf Interesse stößt, obwohl sie im Geheimen vorbereitet wurde, steckt die Steyrer Firma „Automotive Solutions“. Gemeinsam mit mehreren Partnern hat sich der Organisationsentwickler, der im Stadtgut zu Hause ist, an die Realisierung des Projekts gemacht. Und nicht Endfertigung des E-Bikes durch den Kunden ist neu und ein Schritt Richtung Zukunft. „Überall dort, wo das Motorrad gefertigt wird, soll die Wertschöpfung so gut es geht im Lande bleiben“, erklärt Wolfgang Bittner, der geschäftsführende Gesellschafter von „Automotive Solutions“. Die erste Manufaktur solle freilich in Steyr entstehen. Dort könnten ab 2013 bereits täglich zwei Steyrer produziert werden. „Da wollen wir auch bewusst klein anfangen“, so Bittner. Das Zukunftspotenzial für ein Produkt wie dieses sei aber groß. „Die Kunden können auch schon bei der Gestaltung ihres eigenen Motorrads mitwirken.“ Dass das Motorrad den Namen „Steyrer“ bekommen hat, war für Bittner ein Herzensangelegenheit und er hat sich damit gegen massive Einwände der amerikanischen Partner durchsetzen müssen. „Wenn ich da aber nur an das Waffenrad denke, das von Steyr aus seinen Siegeszug um die ganze Welt angetreten hat, dann war dieser Name die einzig richtige Lösung.“ Der „Steyrer“ soll eine Spitzengeschwindigkeit von 110 km/h erreichen können. Er ist demnach so konzipiert, dass man auf der Bundesstraße einen Lkw problemlos überholen kann. Die Reichweite ist mit 50 Kilometern noch etwas gering. Binnen zwei Stunden sind die Akkus aber wieder vollständig aufgeladen. Voraussichtlicher Preis: 8500 Euro. Wer selber baut, kann sich bis zu drei Tausender ersparen.
Die Drehmomente finden von Mittwoch, 9. Mai, bis Freitag, 11. Mai, im Museum Arbeitswelt statt. Die Vorträge und Workshops wenden sich in erster Linie an Vertreter der mittelständischen Wirtschaft, die sich aktiv in Richtung Zukunft weiterentwickeln wollen. Infos dazu gibt es im Internet auf www.drehmomente.at. Die Abendveranstaltung am Mittwoch findet in Kooperation mit der Business Class Steyr statt. Quelle: www.nachrichten.at
Freitag, 11. Mai 2012
Audi zeigt spektakuläres E-Bike "Wörthersee" mit vielen neuartigen Funktionen
Presseschau: Audi zeigt spektakuläres E-Bike "Wörthersee" mit vielen neuartigen Funktionen -- Auch Audi hat ein E-Bike in der Planung - hier erfahren Sie mehr darüber. Reinhard Göddemeyer
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Presseschau: Für Sie gelesen - Audi hat seine neueste E-Bike-Studie vorgestellt, das "Wörthersee", ein Trial- und Stuntbike mit verschiedensten Antriebsformen, versenkbarem Sattel und zum Beispiel Temposteuerung durch Gewichtsverlagerung sowie einem Wheelie-Modus für einrädrige Fahrten. ElektroBIKE hat erste Informationen und viele Bilder des spektakulären E-Bikes. ___________________________________________________________________________ Wie ElektroBIKE in diesem Video bereits berichtete, hat Audi den Prototypen eine E-Bikes entwickelt. Die Rahmenstruktur des Audi-E-Bikes bietet laut Audi einen niedrigen Schwerpunkt und ein geringes Gesamtvolumen. Die Lithium-Ionen-Batterie sitzt im Rahmen integriert, lässt sich zum Laden aber herausnehmen. Für eine Vollladung gibt Audi 2,5 Stunden an. Rahmen und Schwinge des Audi-E-Bikes sind aus kohlenstoffverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt. Das Design der breiten und flächigen Speichen nennt sich Audi-ultra-blade und soll zu einem besonders guten Kraftfluss beitragen. Das E-Bike Wörthersee wurde als Stunt- und Streetbike konzipiert. Die Sitzbank kann bei Bedarf in die Rahmenstruktur eingelassen werden. Auf Knopfdruck fährt die Sitzbank stufenlos aus der Rahmenstruktur heraus und der Biker kann sich draufsetzen. ___________________________________________________________________________ Der Fahrer kann zwischen insgesamt fünf Fahrmodi wählen – nur mit Muskelkraft, rein elektrisch oder durch den E-Motor unterstützte Tretbewegungen. Im Modus „Pure“ kommt die Antriebsleistung allein vom Fahrer. In der Betriebsart "Pedelec" unterstützt ihn der Elektromotor; hier sind bis zu 80 km/h Spitze und 50 bis 70 Kilometer Reichweite möglich. Im Programm "eGrip" ist das Audi E-Bike Wörthersee rein elektrisch unterwegs, mit bis zu 50 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Fahrer regelt hier den Vortrieb über einen Drehgriff und kann die Leistung über den Bordcomputer frei konfigurieren. Die Fahrmodi und zahlreiche weitere Funktionen lassen sich über einen Touchscreen-Bordcomputer steuern. Das Smartphone des Fahrers ist per W-LAN mit dem Bordcomputer verbunden – beim Starten wird so zum Beispiel die Wegfahrsperre deaktiviert. Der Motor sitzt am tiefsten Punkt des Rahmens und wirkt direkt auf die Welle des Tretlagers. Das maximale Drehmoment am Hinterrad liegt bei 250 Nm. Die E-Maschine gibt 2,3 kW Spitzenleistung ab. Das komplette Fahrzeug wiegt ohne Elektrokomponenten elf Kilogramm. ___________________________________________________________________________ Helmkamera und Web-Anwendung analysieren Tricks Schmankerl für Trial- oder Street-Biker: Per Helmkamera kann man Videos von Tricks aufzeichnen und via Smartphone auf eine spezielle Internet-Plattform laden. Dort analysiert eine Software die Tricks und belohnt den Fahrer mit Erfolgspunkten. Mit zunehmender Punktezahl erhält der Fahrer Auszeichnungen und das Anforderungslevel steigt. Über ein Gesamtranking im Internet ist es möglich, sich mit anderen Fahrern und Freunden zu messen. Deren Aufenthaltsort wiederum kennt der Fahrer über Facebook-Statusmeldungen, die auf dem Display des Audi E-Bike Wörthersee angezeigt werden. _________________________________________________________________________ Temposteuerung durch Gewichtsverlagerung Im Wheelie-Modus wird der Fahrer durch eine elektronische Regelung bei Tricks und Fahraktionen auf dem Hinterrad unterstützt. Dabei lassen sich per Smartphone oder direkt am E-Bike unterschiedliche Betriebsarten anwählen – entweder der Modus "Power Wheelie" mit einstellbarem Wheelie-Winkel für weniger geübte Fahrer oder der Modus "Balanced Wheelie" für sportliche Herausforderungen. Beim "Balanced Wheelie" hält die elektronische Regelung das Gleichgewicht, indem sie die Bewegungen des Fahrers nach vorne oder hinten über den E-Motor ausgleicht. Ähnlich wie bei einem Segway kann der Fahrer somit durch Gewichtsverlagerungen auf das Hinterrad die Geschwindigkeit beeinflussen: Lehnt er sich nach vorne, wird das Fahrrad schneller. Lehnt er sich nach hinten, wird es langsamer. Will der Fahrer mit konstanter Leistung in die Pedale treten, wählt er den Trainingsmodus. Ob und zu welchem Preis das Audi Wörthersee jemals auf den Markt kommt, ist offen.__________________________________________________________________________________ Quelle: www.elektrobike-online.com
Freitag, 4. Mai 2012
Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: Solar - Katamaran - Weltumsegelung endet heute in ...
Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: Solar - Katamaran - Weltumsegelung endet heute in ...: Presseschau: Wenn Solarzellen in See stechen können auch viele Seemeilen dabei herauskommen. Dies beweist der in Kiel gebaute Solarkatamaran...
Mittwoch, 2. Mai 2012
Eröffnungsveranstaltung der neuen Elektrofahrrad-Region Fränkische Schweiz am Sonntag 06.05.2012
Presseschau : Elektrofahrräder
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Eine weitere deutsche Region, die fränkische Schweiz, präsentiert sich in Kooperation mit dem Anbieter Movelo als Elektrofahrrad-Region. Die fränkische Schweiz liegt zwischen Bamberg, Bayreuth und Nürnberg im gleichnamigen Naturpark. Damit erfolgt eine weitere Verdichtung des Movele - Netzes. Movelo betreibt in Deutschland, Österreich, Belgien, Spanien und der Schweiz ein ausgedehntes Netz von Verleih und Auswechselstationen und ist auch in Zusammenarbeit mit Kommunen einer der führenden Anbieter in diesem Bereich. Gerade jetzt zur Saisoneröffnung finden fast täglich an den Movelo - Stationen Veranstaltung statt. Durch die Nutzung der neu eingeführten Mevolo - Green-Card erhalten Karteninhaber Preisvorteile bei der Nutzung des Movelo - Systems. Informationen zur Movelo - Pressereise finden Sie hier. Ein Bericht von Reinhard Göddemeyer
Eröffnungsveranstaltung der neuen Elektrofahrrad-Region Fränkische Schweiz am Sonntag 06.05.2012 ________________________________________________________________________ Die Fränkische Schweiz präsentiert sich 2012 als neue Elektrofahrrad-Region und wird dies am Sonntag 06.05.2012 mit einer Sternfahrt aus den verschiedenen Landkreisen und anschließender gemeinsamer Eröffnung ab 14 Uhr auf dem Marktplatz in Ebermannstadt feiern. Ab Egloffstein (Landkreis Forchheim) fährt Landrat Reinhardt Glauber gemeinsam mit Bürgermeister Stefan Förtsch um 12.30 Uhr am Café Mühle in der Talstraße los. Die Route geht über Affalterthal nach Bieberbach mit einem kurzen Zwischenstopp bei der dortigen Akkuladestation, dann Richtung Morschreuth und über Urspring nach Wannbach, von wo aus die Tour auf dem Trubachtalradweg über Pretzfeld nach Ebermannstadt fortgesetzt wird. In Heiligenstadt (Landkreis Bamberg) geht es um 11.00 Uhr auf dem Marktplatz gemeinsam mit Landrat Dr. Günther Denzler und Bürgermeister Helmut Krämer los. Um 11.15 Uhr ist ein Zwischenstopp bei der Akku-Ladestation in Traindorf vorgesehen. Abfahrt Richtung Ebermannstadt in Veilbronn ist nach der Mittagspause um 13.15 Uhr. Aus dem Landkreis Bayreuth wird um 13 Uhr in Pottenstein am neuen E-Park unter Führung von Landrat Hermann Hübner und Bürgermeister Stefan Frühbeißer gestartet. Wer an einer der Sternfahrten teilnehmen möchte, kann mit seinem eigenem Rad (egal ob E-Bike oder nicht) einfach zum jeweiligen Startpunkt kommen und mit losradeln! Teilnehmer, die gerne ein E-Bike testen möchten, wenden sich bitte an folgende Ansprechpartner, ob dies noch möglich ist: für Egloffstein die Pension Mühle, Tel: 09197 / 1544, in Heiligenstadt das Tourismusbüro Tel 09198 / 92 99 32 und in Pottenstein bei der Stadtverwaltung Tel: 09243/ 7080. Reichlich Gelegenheit zum Ausprobieren des neuen Elektrofahrrads gibt es aber auch den gesamten Nachmittag auf dem Marktplatz in Ebermannstadt, von wo aus auch ein kleiner Rundkurs für eine Testfahrt ausgeschildert ist. Nach Ankunft aller Sternfahrer wird dann gegen 14 Uhr mit den Grußworten der drei Landräte und des Ebermannstädter Bürgermeisters Franz Josef Kraus die Saison offiziell gestartet. Vor Ort präsentieren sich die Tourismuszentrale Fränkische Schweiz und die Firma Movelo, deren Verleihsystem in der Region mit insgesamt 30 Radverleih- und Akkustationen und 43 E-Bikes genutzt wird. Für das leibliche Wohl ist an diesem Nachmittag ebenso gesorgt, wie für die musikalische Umrahmung. Die Veranstaltung wird bis 18 Uhr dauern. Alle interessierten Einwohner und Gäste sind zur Eröffnung herzlich willkommen! In einer speziellen Elektrofahrrad-Broschüre (erhältlich bei der Veranstaltung, sowie in allen Verleihstationen und Touristinfos/ Gemeinden der Region), in der allgemeinen Radbroschüre der Tourismuszentrale sowie im Internet unter www.fraenkische-schweiz.com präsentieren sich alle Stationen mit ihren Öffnungszeiten.
E-Marketing: Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: Die Schla...
E-Marketing: Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: Die Schla...: Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: Die Schlanert Story - Knut-Willi Schlanert - die u... : Geschichten, die das Leben schreibt: _____...
Dienstag, 1. Mai 2012
Göddemeyer in DE- PL - USA
Erbonkel in USA ?
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Vor einigen Tagen erreichte uns eine Anfrage aus USA. Gefragt wurde nach Abkömmlingen eines Franz Göddemeyer, der in der Weltwirtschaftskrise in die USA ausgewandert war. Diese Anfrage haben wir zum Anlass genommen, uns mit der Thematik Göddemeyer ein wenig näher zu befassen Die ersten Ergebniss finden Sie hier. Reinhard Göddemeyer
Sonntag, 29. April 2012
News von der Hannover Messe 2012: Der Scuddy
Presseschau: Interessantes von der Hannover - Messe
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Der Scuddy ist ein neuer Elektroroller, der im Sommer auf den Markt kommen soll.
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Links:
www.scuddy.de
Scuddy-Videos
Facebook - Scuddy
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Donnerstag, 26. April 2012
Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: EuGH bestätigt hohe Hürden für Führerscheintourism...
Agentur-E-Media - Reinhard Göddemeyer -: EuGH bestätigt hohe Hürden für Führerscheintourism...: Presseschau: Verkehrsrecht ___________________________________________________________________________________ EuGH bestätigt hohe Hür...
www.patient-informiert-sich.de
Presseschau: Gesundheitspolitik
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Willkommen bei der bundesweiten Bürgerinitiative Bürgerschulterschluss e.V.- Schutzgemeinschaft Kassenpatient! ______________________________________ Mitmachen heißt die Devise unseres Bürgerschulterschlusses, bei dem Bürger und Bürgerinnen, Junge und Alte, Selbstständige, Angestellte und Arbeiter, sozial Schwache und Starke, Gesunde und Kranke, Ärzte und Patienten, sowie alle medizinischen Berufe vertreten sind. Unser Blick geht hinter die Schlagzeilen. Einmischen ist für uns Bürgerpflicht. Wir liefern auf dieser Webseite Hintergrundinformationen und Zusammenhänge - verbunden mit dem Wunsch den Mut für mehr Zivilcourage zu fördern! Als Schutzgemeinschaft für Kassenpatienten fordern wir Transparenz über den tatsächlichen Verbleib unserer Beitragsgelder. Wir sind für eine sichere wohnortnahe Gesundheitsversorgung durch freie Ärzte unseres Vertrauens und gegen den Umbau zur Gesundheitsindustrie, in dem Patienten zur Ware, Krankheit zum Produkt und Ärzte zu abhängigen Technokraten und Befehlsempfängern werden! Wir wehren uns gemeinsam gegen das Pokerspiel um unsere Beitragsgelder von Kassen und Kassenärztlichen Vereinigungen sowie Ärzteverbandsfunktionären. Der schleichenden Rationierung aufgrund massiver Systemfehler im Gesundheitswesen setzen wir Aufklärung und Zusammenhalt entgegen. Denn zusammen sind wir stark!
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Bürger-Schulterschluss startet Anzeigenaktion---- Beginn einer Anzeigenkampagne. Wenn sich die Bürger von der Politik in Stich gelassen werden, mobilisieren sie sich selbst. So geschehen auch in dem schwäbischen Heidenheim an der Brenz. Über 30 Ärzte und Psychotherapeuten schalten am kommenden Samstag eine große Anzeige in der lokalen Zeitung, um auf die Unsicherheit der e-Card hinzuweisen, die in diesem Jahr bei über 70% der Versicherten eingeführt werden soll. Wie man sich gegen diese Zwangsmaßnahme wehren kann, findet man auf der Homepage von Bürger-Schulterschluss www.patient-informiert-sich.de___________________________________________________________________________________ ___________________________________________________________________________________ Reinhard Göddemeyer / Melanie Winkelmann
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Girls Day
Presseschau: Deutsche Gesellschaft
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Zum heutigen Girls Day erreichte uns ein Hinweis auf diese Internetseite:www.girls-day.de.
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Girls’Day: Berufsorientierungsprojekt zeigt Wirkung Deutliche Steigerung bei weiblichen Technik-Fachkräften Bielefeld/Berlin – Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag zeigt Wirkung: In den vergangenen Jahren hat es eine deutliche Steigerung bei den weiblichen Fachkräften in technischen Berufen gegeben. Das Beschäftigungswachstum von Frauen fällt in fast allen naturwissenschaftlich-technischen Berufsgruppen inzwischen stärker aus, als das von Männern. So ist der Anteil beschäftigter Ingenieurinnen von 2007 bis 2011 um ein Viertel gestiegen (s. Grafik). Auch in den nicht-akademischen technischen Berufen nehmen die weiblichen Fachkräfte zu. Jeder fünfte Handwerksbetrieb wird inzwischen von einer Frau geführt. Trotzdem sind Frauen in technischen Berufen insgesamt noch unterrepräsentiert. Auch sind Frauen häufig und besonders in frauendominierten Berufen von Lohnungleichheit betroffen. »Mädchen haben in der Regel die bessere Schulbildung und häufig bessere Noten als Jungs.«, sagt Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit. »Dennoch verdienen vollbeschäftigte Frauen in Deutschland etwa ein Fünftel weniger als Männer, wie die OECD jüngst festgestellt hat. Nicht nur deswegen ist es wichtig, dass wir Mädchen ein breiteres Berufsspektrum aufzeigen.« Am 26. April 2012 findet daher der zwölfte bundesweite Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag mit breiter Unterstützung durch die Bundeskanzlerin, die Bundesfamilienministerin, die Bundesbildungsministerin sowie zahlreiche Verbände aus Politik und Wirtschaft statt. Durch die praktischen Erfahrungen am Aktionstag lernen Mädchen Berufe jenseits tradierter Rollenvorstellungen kennen. »Der Girls‘Day eröffnet genau diese Möglichkeit, er bietet spannende Einblicke zum Beispiel in technische Berufe.«, so Becker. »Dabei offenbaren sich bei vielen jungen Damen verborgene Talente und Potenziale. Deswegen sind wir gern aktiver Bündnispartner des Girls‘Day!« Mädchen können sich noch bis zum 25. April 2012 für eine Aktion am Girls’Day im Internet unter girls-day.de anmelden. Hier gibt es außerdem die Statements aller Girls’Day-Aktionspartner zum Nachlesen im Internet. Hintergrundinfos Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunftstag sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. in Bielefeld, welches mit bundesweiten Initiativen die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern fördert. Die Bundesweite Koordinierungsstelle des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds. ________________________________________________________________________ girls-day.de | kompetenzz.de ________________________________________________________________________ Pressekontak Dipl.-Psych. Carmen Ruffer Leitung Kommunikation Telefon: 0521 / 106 7378 rufferkompetenzzde ________________________________________________________________________ Dipl.-Journ. Almuth Reinhardt Öffentlichkeitsarbeit Girls’Day | Boys’Day | Neue Wege für Jungs Telefon: 0521 / 106 7387 reinhardtkompetenzzde__________________________________________________________________________________ Reinhard Göddemeyer / Melanie Winkelmann
Bussgeld in Millionenhöhe für Deutschland
Presseschau: Politik
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KARLSRUHE taz | Es wird ernst mit den Vorratsdaten. Ab dem 26. April kann die EU-Kommission eine Klage gegen Deutschland wegen Vertragsverletzung einreichen. Das Verfahren kann zwar längere Zeit dauern. Am Ende aber drohen Bußgelder in zweistelliger Millionenhöhe. Die EU hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung von Telekom-Verbindungsdaten 2006 beschlossen – mit Zustimmung der damaligen schwarz-roten Bundesregierung. Deutschland hat die Richtlinie zunächst auch fristgerecht umgesetzt. Doch im März 2010 kippte das Bundesverfassungsgericht das deutsche Gesetz und forderte eine Neuregelung mit mehr Datenschutz.___________________________________________________________________________________
Seitdem können sich Union und FDP nicht auf einen gemeinsamen Gesetzentwurf einigen, ein Kompromiss ist derzeit auch nicht zu erwarten. Doch die Pflicht zur Umsetzung der Richtlinie besteht weiterhin. Die EU-Kommission hat bereits ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Im Vorverfahren, das am 26. April endet, wurde Deutschland von der Kommission noch einmal aufgefordert, seinen Pflichten nachzukommen. Natürlich ist seither aber nichts passiert. Ab nun kann Brüssel Deutschland beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg verklagen. Ein Vertragsverletzungsverfahren dauert am EuGH rund 20 Monate ab Klage. Die Kommission kann dabei entweder nur die Vertragsverletzung rügen und müsste dann später in einem neuen Verfahren ein Zwangsgeld beantragen. So ging die Kommission beim VW-Gesetz vor. Hier hat der EuGH Deutschland 2007 verurteilt, erst im November 2011 beantragte die Kommission ein Zwangsgeld gegen Deutschland. Ein Urteil steht noch aus. Seit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags im Jahr 2009 kann die Kommission den Rechtsweg aber auch beschleunigen und beim EuGH sofort ein Zwangsgeld wegen Nichtumsetzung einer Richtlinie beantragen. Das Zwangsgeld wird sich voraussichtlich in zweistelliger Millionenhöhe bewegen und bei fortdauernder Pflichtverletzung täglich anwachsen. Inhaltlich wird der EuGH die Richtlinie dabei nicht prüfen. Das erhoffen Gegner der Vorratsdatenspeicherung von einer Vorlage des irischen High Court. Die irische Vorlage ist aber beim EuGH noch nicht eingegangen.Quelle: TAZ __________________________________________________________________________________ Offensichtlich denken Merkel & Co sich nicht dabei, wenn Sie so leichtfertig mit dem Geld der deutschen Bürger umgehen. Weitere Artikel zu diesem Thema: Merkel mischt sich ein Regierung verzichtet vorerst auf Gesetz __________________________________________________________________________________ Reinhard Göddemeyer / Melanie Winkelmann
Mittwoch, 25. April 2012
Reinhard Göddemeyer - tec / Elektrofahrrad - online: Das Radlermenü - Werbung für Elektrofahrräder
Reinhard Göddemeyer - tec / Elektrofahrrad - online: Das Radlermenü - Werbung für Elektrofahrräder: Cirka 300 000 Elektrofahrräder sind 2011 in Deutschland verkauft worden, in 2012 wird eine weitere Steigerung der Absatzzahlen erwartet. Kä...
Dienstag, 24. April 2012
Kohlen im E-Beetle_______________________________________________________________
Den Umbau eines VW Beetle des Baujahres 1999 zum E-Beetle, die damit verbundenen Probleme, aber auch die Erfolgserlebnisse können Sie auf der URL NEW Beetle Elektroauto verfolgen.
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Der E-Beetle hat auch mit Erfolg an der 1.norddeutschen Elektromobilrallye teilgenommen.
Zur Rallye - Homepage
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Weitere private Umbauprojekte diverser Automarken können Sie hier bewundern:
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Umbau eines Audi 100 zum E-Audi-100
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Umbau eines Porsche 911 zum E-Porsche 911
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Umbau eines BMW Z 3 Roadster zum E- Z 3 Roadster
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Umbau eines VW Passat 35i zum E-Passat 35i
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Umbau eines VW Polo zum E- VW Polo
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Umbau eines Golf Cabrios zum E-Golf Cabrio, auf der Homepage ist auch ein sehenswerter Video eingebunden.
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Umbau eines ZR zum E-Z3
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Berichte und wöchentliche Videos über E-Cars aus USA
Montag, 23. April 2012
Jetzt-Kredit-beantragen: Kredit P2P von Privat an Privat
Jetzt-Kredit-beantragen: Kredit P2P von Privat an Privat: So geht es: Wann beantragen Sie hier Ihren Kredit ???? Auf auxmoney.com können Sie sich von Privatpersonen Geld leihen. Einfach anmel...
E-Zukunft-2012: "Jugend gestaltet Naturtourismus und Umweltbildung...
E-Zukunft-2012: "Jugend gestaltet Naturtourismus und Umweltbildung...: Schulprojekt: "Jugend gestaltet Naturtourismus und Umweltbildung." Die Schueler Josie Unger und Charleen Reiher der Klasse 7 b der Stadt...
Sonntag, 22. April 2012
Segeln - online: Navigieren auf See
Segeln - online: Navigieren auf See: Integration von Navionics Gold Seekarten in TwoNav Geräte Zum Artikel hier klicken
Naumburg: Schwierige Suche nach dem Elektrofahrrad
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Route gefällig ?
Hier können Sie gute Fahrradtouren finden und eigene Routen in das Routensystem eingeben.
www.bikemap.net
Australien-Film - What a Trip - mit dem Rad rund um Australien
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Presseschau: Naumburger Zeitung
HALLE (SAALE)/WEIMAR/MZ. Voran kommen, als habe man ständig Rückenwind - Weimars Oberbürgermeister Stefan Wolf (SPD) nutzt seit fast einem Jahr vorzugsweise eins der 22 Elektro-Fahrräder (E-Bikes) der Stadtwerke. Damit ist der 51-Jährige unter seinen Amtskollegen in Mitteldeutschland eine Ausnahme.
Dennoch liegen die elektrisch betriebenen Fahrräder bereits voll im Trend. Für das vergangene Jahr bilanziert der Handel den Verkauf von bundesweit 310 000 Stück, fünf Mal so viel wie 2007. Sachsen-Anhalts Investitions- und Marketinggesellschaft sagt dem E-Bike im Tourismus sogar einen regelrechten Boom voraus.
Sprecherin Ursula Schild geht mittelfristig mindestens von einer Verdopplung der Angebote aus. Allerdings bezieht sich diese optimistische Annahme auf professionelle Reiseanbieter und dann wohl vor allem entlang des Elbe-Radwanderweges. Wer jedoch einfach mal so ein E-Bike ausleihen will, der sucht zwischen Altmark und Dübener Heide vielerorts noch vergeblich danach. Selbst in der Fahrrad-Hauptstadt Sangerhausen, Heimat der traditionsreichen Mifa-Werke als Hersteller des Volks-E-Bikes, ist ein solcher Ausflug nur auf Vorbestellung möglich.
Fehlanzeige, das ist auch das Fazit einer Nachfrage in Naumburg. Besucher werden allenfalls auf die Ausleihe am Dom verwiesen. Dort gibt es freilich nur Räder ohne Kraft aus der Batterie. Genau so sieht es im benachbarten Weißenfels aus.
Wittenberg von A bis Z, eine neue Publikation zum Luther-Jubiläum 2017, macht auf zwei Möglichkeiten aufmerksam. Das Ergebnis: ein einziges mietbares E-Bike für die Stadt des großen Reformators, wo jährlich 150 000 Touristen übernachten. Selbst Halle mit fast 220 000 Einwohnern kann nicht wirklich punkten. Beim Stadtmarketing stehen zwar zwei E-Bikes in der Box, die sind eigentlich Mitarbeitern vorbehalten, können aber gegen Voranmeldung und Kaution auch ausgeliehen werden. Die Stadtwerke wollen nun im Juni und Juli Schnuppertouren mit Elektrofahrrädern anbieten.
Dass es auch ganz anders geht, zeigt das gerade einmal 31 000 Einwohner zählende Zeitz. Seit wenigen Tagen betreiben die Stadtwerke bei der Tourist-Information auf dem Altmarkt eine Ausleihstation für Drahtesel, denen bei Bedarf ein Elektromotor zugeschaltet werden kann.
Es gibt bereits viele Nachfragen und auch spontane Buchungen. Stadtwerke-Geschäftsführer Andreas Huke garantiert eine Reichweite von 60 Kilometern, ausreichend für die City und das Elstertal. Damit ist die Stadt einer Dessauer Initiative gefolgt. Dort hält die Mobilitätszentrale am Bahnhof seit längerem drei E-Bikes bereit.
Quelle: Naumburger Tageblatt
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Verleihstationen in anderen Regionen
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Fazit:
Auch mit dieser regionalen Berichterstattung wird wieder deutlich, daß der Trend zu Elektrofahrrädern nicht mehr aufzuhalten ist. Von Bayern bis Schleswig-Holstein, von NRW bis Brandenburg sind Netzwerke von Ausleihstationen im Aufbau.
Mit dem elektrischen Helfer am Antrieb ist ein entspannteres Fahren möglich, was sicherlich auch dazu führen wird, daß die gefahrenen Touren länger werden.
Man kann Gebiete erkunden, in denen man vorher noch nicht gewesen ist.
Für derartige Touren sind die weiteren am Markt erhältlichen elektronischen Helfer nützlich:
Navigationsgeräte.

Die neuen Smartphones sind auch in diesem Bereich wahre Alleskönner und können auch als NAVI am Fahrrad eingesetzt werden.
Spezielle Geräte wie Outdor - GPS Geräte stehen auch zur Verfügung. Zu dieser Gerätetechnik bereiten wir zusammen mit dem Hersteller einen eigenen Test vor. Bei unserer in Vorbereitung befindlichen Tour durch die Niederlande
werden wir das Gerät einsetzen.
Zum Hersteller www.compegps.de
Reinhard Göddemeyer
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Verleihstationen in anderen Regionen
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Route gefällig ?
Hier können Sie gute Fahrradtouren finden und eigene Routen in das Routensystem eingeben.
www.bikemap.net
Australien-Film - What a Trip - mit dem Rad rund um Australien
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Presseschau: Naumburger Zeitung
HALLE (SAALE)/WEIMAR/MZ. Voran kommen, als habe man ständig Rückenwind - Weimars Oberbürgermeister Stefan Wolf (SPD) nutzt seit fast einem Jahr vorzugsweise eins der 22 Elektro-Fahrräder (E-Bikes) der Stadtwerke. Damit ist der 51-Jährige unter seinen Amtskollegen in Mitteldeutschland eine Ausnahme.
Dennoch liegen die elektrisch betriebenen Fahrräder bereits voll im Trend. Für das vergangene Jahr bilanziert der Handel den Verkauf von bundesweit 310 000 Stück, fünf Mal so viel wie 2007. Sachsen-Anhalts Investitions- und Marketinggesellschaft sagt dem E-Bike im Tourismus sogar einen regelrechten Boom voraus.
Sprecherin Ursula Schild geht mittelfristig mindestens von einer Verdopplung der Angebote aus. Allerdings bezieht sich diese optimistische Annahme auf professionelle Reiseanbieter und dann wohl vor allem entlang des Elbe-Radwanderweges. Wer jedoch einfach mal so ein E-Bike ausleihen will, der sucht zwischen Altmark und Dübener Heide vielerorts noch vergeblich danach. Selbst in der Fahrrad-Hauptstadt Sangerhausen, Heimat der traditionsreichen Mifa-Werke als Hersteller des Volks-E-Bikes, ist ein solcher Ausflug nur auf Vorbestellung möglich.
Fehlanzeige, das ist auch das Fazit einer Nachfrage in Naumburg. Besucher werden allenfalls auf die Ausleihe am Dom verwiesen. Dort gibt es freilich nur Räder ohne Kraft aus der Batterie. Genau so sieht es im benachbarten Weißenfels aus.
Wittenberg von A bis Z, eine neue Publikation zum Luther-Jubiläum 2017, macht auf zwei Möglichkeiten aufmerksam. Das Ergebnis: ein einziges mietbares E-Bike für die Stadt des großen Reformators, wo jährlich 150 000 Touristen übernachten. Selbst Halle mit fast 220 000 Einwohnern kann nicht wirklich punkten. Beim Stadtmarketing stehen zwar zwei E-Bikes in der Box, die sind eigentlich Mitarbeitern vorbehalten, können aber gegen Voranmeldung und Kaution auch ausgeliehen werden. Die Stadtwerke wollen nun im Juni und Juli Schnuppertouren mit Elektrofahrrädern anbieten.
Dass es auch ganz anders geht, zeigt das gerade einmal 31 000 Einwohner zählende Zeitz. Seit wenigen Tagen betreiben die Stadtwerke bei der Tourist-Information auf dem Altmarkt eine Ausleihstation für Drahtesel, denen bei Bedarf ein Elektromotor zugeschaltet werden kann.
Es gibt bereits viele Nachfragen und auch spontane Buchungen. Stadtwerke-Geschäftsführer Andreas Huke garantiert eine Reichweite von 60 Kilometern, ausreichend für die City und das Elstertal. Damit ist die Stadt einer Dessauer Initiative gefolgt. Dort hält die Mobilitätszentrale am Bahnhof seit längerem drei E-Bikes bereit.
Quelle: Naumburger Tageblatt
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Verleihstationen in anderen Regionen
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Fazit:
Auch mit dieser regionalen Berichterstattung wird wieder deutlich, daß der Trend zu Elektrofahrrädern nicht mehr aufzuhalten ist. Von Bayern bis Schleswig-Holstein, von NRW bis Brandenburg sind Netzwerke von Ausleihstationen im Aufbau.
Mit dem elektrischen Helfer am Antrieb ist ein entspannteres Fahren möglich, was sicherlich auch dazu führen wird, daß die gefahrenen Touren länger werden.
Man kann Gebiete erkunden, in denen man vorher noch nicht gewesen ist.
Für derartige Touren sind die weiteren am Markt erhältlichen elektronischen Helfer nützlich:
Navigationsgeräte.
Die neuen Smartphones sind auch in diesem Bereich wahre Alleskönner und können auch als NAVI am Fahrrad eingesetzt werden.
Spezielle Geräte wie Outdor - GPS Geräte stehen auch zur Verfügung. Zu dieser Gerätetechnik bereiten wir zusammen mit dem Hersteller einen eigenen Test vor. Bei unserer in Vorbereitung befindlichen Tour durch die Niederlande
werden wir das Gerät einsetzen.
Zum Hersteller www.compegps.de
Reinhard Göddemeyer
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Verleihstationen in anderen Regionen
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Freitag, 20. April 2012
Autotest Mitsubishi I-Mief u.Renault Fluence u.Kangoo
Autotest Mitsubishi I-Mief u.Renault Fluence u.Kangoo
Auch wir konnten mittlerwele den Mitsubishi I-Mief über 500 km testen und von Renault den Fluence und auch den über je 350 km testen.
Fazit: Superautos
Wenn demnächst mit der neuen Batterietechnik eine Reichweite von 200 km möglich ist dann werden diese Wagen echt interessant.
Nur leider werden sie nicht in Deutschland sondern in Japan bzw. in Frankreich gebaut !
Der deutsche Staat wird voraussichtlich erst dann eine finanzielle Kaufunterstützung einführen, wenn auch ein deutscher Hersteller ein E-Fahrzeug anbieten kann.
Also müssen wir alle auf VW hoffen.
Reinhard Göddemeyer
Verein E-Zukunft-2011
Auch wir konnten mittlerwele den Mitsubishi I-Mief über 500 km testen und von Renault den Fluence und auch den über je 350 km testen.
Fazit: Superautos
Wenn demnächst mit der neuen Batterietechnik eine Reichweite von 200 km möglich ist dann werden diese Wagen echt interessant.
Nur leider werden sie nicht in Deutschland sondern in Japan bzw. in Frankreich gebaut !
Der deutsche Staat wird voraussichtlich erst dann eine finanzielle Kaufunterstützung einführen, wenn auch ein deutscher Hersteller ein E-Fahrzeug anbieten kann.
Also müssen wir alle auf VW hoffen.
Reinhard Göddemeyer
Verein E-Zukunft-2011
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